
Biogas / Landwirtschaft
NaWaRo-Biogassubstrat
NaWaRo-Biogassubstrat
Für die Förderung von sehr abrasivem Biogassubstrat von einem Fermenter in einen Nachgärer suchte ein Betreiber einer Biogasanlage eine zuverlässige Pumpe. Bei der bislang dafür eingesetzten Drehkolbenpumpe kam es immer wieder zu einem enormen Verschleiß an den Drehkolben. Dem Betreiber der Biogasanlage war es sehr wichtig, eine Pumpe in seiner Anlage zu verwenden, die lange Standzeiten hat, verschleißarm arbeitet und für den Fall einer Wartung sehr bedienerfreundlich aufgebaut ist. Aufgrund der Bauart des Rohrleitungssystems musste die Pumpe einen Unterdruck von -0,4 bar bewältigen können.
Der Kunde entschied sich für eine Börger Drehkolbenpumpe. Die Drehzahl der Börger Pumpe wird abhängig vom Unterdruck über einen Frequenzumrichter gesteuert. Die Messung des Unter- und des Förderdruckes erfolgt über elektronische Druckmesser.
Technische Daten
| Börger | Drehkolbenpumpe |
|---|---|
| Medium | NaWaRo-Biogassubstrat |
| Fördermenge | 32 - 80 m³/h |
| Druck | bis 4 bar |
Biogasanlage
Biogasanlage
Ein Betreiber einer Biogasgroßanlage war mit den bislang eingesetzten Drehkolbenpumpen eines Marktbegleiters nicht zufrieden. Die Pumpen des Wettbewerbers zeigten nach wenigen Wochen starke Kolbenabnutzungen. Auch kam es bei diesem Pumpenfabrikat sehr häufig zu Dichtungs- und Getriebeschäden. Der Betreiber der Biogasanlage führte ein einjähriges Testverfahren durch, um die optimale Pumpe für seine Biogasanlage zu finden. Zahlreiche Pumpen wurden getestet. Am Ende des Testverfahrens entschied sich der Kunde dazu 40 Börger Drehkolbenpumpen in seiner Biogasgroßanlage einzusetzen.
Neben der hohen Qualität und dem wartungsfreundlichen Aufbau der Börger Drehkolbenpumpe überzeugte den Kunden vor allem der speziell für den Biogasbereich entwickelte Börger Premium Profil „Biogas-Drehkolben“. In den Profilnuten des Premium-Profil Drehkolbens setzen sich faserstoffhaltige NaWaRo`s. Dieser sich immer wieder austauschende Belag bildet rundum die Abdichtung zwischen dem rotierenden Drehkolben und dem Gehäuse. Neben dem hohen Wirkungsgrad ermöglicht diese patentierte Technologie einen nahezu abnutzungsfreien Betrieb des Premium-Profil Drehkolbens.
Technische Daten
| Börger | Drehkolbenpumpe |
|---|---|
| Medium | NaWaRo-Biogassubstrat |
| Fördermenge | 32 - 80 m³/h |
| Druck | bis 4 bar |
Fassfüllstation
Mobile Fassfüllstation
Eine Güllegemeinschaft suchte nach einer mobilen Fassfüllstation. Der Güllegemeinschaft war es wichtig, ein mobiles Aggregat mit Pumpe und Zerkleinerer einzusetzen, da in dem zu pumpenden Medium oftmals Feststoffe enthalten sind, welche später bei der Ausbringung der Gülle zu Verstopfungen in den Breitverteilern führen können. Auch legte man großen Wert darauf ein kompaktes Aggregat einsetzen zu können.
Die Güllegemeinschaft entschied sich für eine Fassfüllstation aus dem Hause Börger. Neben der leistungsfähigen Drehkolbenpumpe und dem effektiv arbeitenden Börger Rotorrechen überzeugte die Güllegemeinschaft vor allem der Service der Börger GmbH. Das Aggregat wurde individuell nach den Wünschen des Kunden von der Börger GmbH geplant, konstruiert und gebaut.
Der Antrieb der Pumpe erfolgt über die Zapfwelle eines Schleppers. Über einen wartungsarmen Kettenanrieb wird der Rotorrechen über die zweite Welle der Drehkolbenpumpe angetrieben. Eine Rutschkupplung garantiert höchste Sicherheit. Der für die Befüllung der Fässer von oben installierte „Befüllgalgen“ kann über die Hydraulik des Schleppers höhenverstellt werden. Dieser Ausleger ist um bis zu 360°von Hand stufenlos drehbar. Die Güllegemeinschaft ist mit ihrer „maßgeschneiderten“ Fassfüllstation sehr zufrieden.
Technische Daten
| Börger | Drehkolbenpumpe + Zerkleinerer Rotorrechen |
|---|---|
| Medium | Gülle mit Feststoffen |
| Fördermenge | bis zu 9000 l/min |
| Druck | 1 - 2 bar |
| Temperatur | 20 - 40 °C |
Flüssigmistausbringung
Flüssigmistausbringung
Ein Lohnunternehmer suchte für einen neuen Gülletankwagen eine Pumpe und einen Zerkleinerer. Mit diesem Tankwagen wollte der Lohnunternehmer Gülle bei seinen Kunden abholen, um diese dann entweder auf dem Feld auszubringen oder an Biogasanlagen zu liefern. Die Pumpe benötigte er zur Befüllung des Gülletankwagens und zur Ausbringung über ein Verteilsystem. Um Verstopfungen durch zu große Feststoffe im Verteilsystem zu vermeiden wollte der Lohnunternehmer einen Feststoffzerkleinerer vor die Pumpe installieren.
Der Lohnunternehmer entschied sich für eine Börger EL 1550 und einen Börger Rotorrechen 9000. Neben der kompakten, platzsparenden Bauweise der Börger Geräte überzeugten den Kunden vor allem die hohe Qualität und die daraus resultierenden langen Standzeiten der Börger Produkte. Für den Lohnunternehmer ist es sehr wichtig, Ausfallzeiten des Gülletankwagens zu reduzieren.
Der Kunde ist sehr zufrieden mit seiner Pumpen- Rotorrechenkombination. Durch die hervorragende Förderleistung der Börger Pumpe, die langen Standzeiten und die einfache Wartung durch den wartungsfreundlichen Aufbau der Börger Produkte ist die Produktivität des Gülletankwagens deutlich höher als bei den Güllefässern des Lohnunternehmens, welche mit Pump- und Zerkleinerungstechnik anderer Hersteller ausgestattet sind.
Technische Daten
| Börger | Drehkolbenpumpe + Zerkleinerer Rotorrechen mobil |
|---|---|
| Medium | Gülle mit Feststoffen |
| Fördermenge | 9000 l/min |
| Druck | 1 - 2 bar |
| Temperatur | 20 °C |
Silagen
Silagen
In einer zweistufigen Biogasanlage hatte man vermehrt Probleme mit feststoffbedingten Verstopfungen in einer Exzenterschneckenpumpe. Die Pumpe ist zwischen Hauptfermenter und Nachgärer eingesetzt. In der Anlage werden verschiedene Silagen (Mais, Hirse, Gras, Roggen) und Hühnertrockenkot eingesetzt.
Der Kunde entschied sich, einen Börger Rotorrechen einzusetzen. Der Rotorrechen wurde saugseitig unmittelbar vor die Exzenterschneckenpumpe installiert.
Mit dem Zerkleinerungsergebnis des Rotorrechens ist der Betreiber der Biogasanlage sehr zufrieden. Es kam zu keinen weiteren Verstopfungen in der Pumpe. Auch die lange Standzeit und der wartungsfreundliche Aufbau des Börger Rotorrechens begeistern den Kunden. Dieser denkt nun darüber nach, weitere Börger Produkte in seine Biogasanlage zu integrieren.
Technische Daten
| Börger | Rotorrechen |
|---|---|
| Medium | NaWaRo-Biogassubstrat |
| Durchsatzmenge | 12 m³/h |
| Drehzahl | 300 UpM |
Mobile Flüssigmistförderung
Mobile Flüssigmistförderung
Ein Lohnunternehmer suchte zur Förderung von Flüssigmist und Gärsubstraten eine mobile Pumpe. Die Pumpe sollte bei diversen landwirtschaftlichen Betrieben Flüssigmist und Gärsubstrate in Tankwagen fördern. Dem Lohnunternehmer war es wichtig, eine kompakte Pumpe einzusetzen, welche eine hohe Fördermenge bewältigen kann und unempfindlich gegen Feststoffe ist. Der Kunde entschied sich für eine Börger Drehkolbenpumpe. Entscheidend war hierbei, neben der Erfüllung der genannten Auswahlkriterien, dass von der Planung des Mobilaggregates über die Konstruktion bis zum Bau des Anhängers und der Steuerung alle Arbeiten von der Börger GmbH durchgeführt wurden. So konnten sämtliche Wünsche des Kunden berücksichtigt werden und ein auf die Bedürfnisse des Lohnunternehmers zugeschnittenes Mobilaggregat gebaut werden.
Um das Aggregat von sämtlichen Seiten aus bedienen zu können, wurde dieses mit einer elektronischen Funkfernbedienung ausgestattet. Über diese Fernbedienung kann das Aggregat gestartet und gestoppt werden. Ferner ist eine Änderung der Förderrichtung und der Drehzahl über die Fernbedienung möglich.
Das eingebaute Transfluid-Lastschaltgetriebe garantiert eine lange Lebensdauer von Kupplung und Getriebe im Reversierbetrieb. Der Kunde ist mit dem Börger Mobilaggregat sehr zufrieden. Durch die hohe Förderleistung, die Reversiersteuerung und die Funkfernbedienung ist die Produktivität des Aggregates im Vergleich zu bereits eingesetzten Mobilaggregaten des Kunden entscheidend höher.
Technische Daten
| Börger | Drehkolbenpumpe |
|---|---|
| Medium | Flüssigmist, Gärsubstrate |
| Fördermenge | 230 - 350 m³/h |
| Drehzahl | 350 - 520 UpM |
Fermenter
Fermenter
Für eine neue Biogas-Anlage suchte der Betreiber nach drei Behältern. Diese sollten als Rübenlager, Fermenter und Endlager dienen. Dabei sollte der Behälter für das Endlager ein Fassungsvermögen von 5.000 m³ haben.
Der Kunde entschied sich für drei Börger Edelstahlbehälter. Dabei überzeugten den Kunden vor allem die vielfältigen, individuellen Möglichkeiten der Börger Edelstahlbehälter. Aus einer Vielzahl der unterschiedlichsten Abdeckungen konnte der Kunde die für seine Zwecke idealen Lösungen wählen. So ist geplant, den Behälter für das Rübenlager im Jahr 2015 aufzustocken und so die Lagerkapazität von derzeit 1.895 m³ auf 2.527 m³ zu erhöhen.
Die Wertstabilität der Edelstahlbehälter und die Möglichkeit, die Behälter zu demontieren und an anderer Stelle wieder aufzubauen geben dem Betreiber der Biogasanlage eine finanzielle Sicherheit, sollte gemäß des EEG die gesetzlich gesicherte Vergütung für den eingespeisten Strom nach 20 Jahren enden.
Technische Daten
| Börger | Edelstahlbehälter |
|---|---|
| Gesamtvolumen Rübenlager | 1895 m³ |
| Gesamtvolumen Fermenter | 2734 m³ |
| Gesamtvolumen Endlager | 5180 m³ |
Separation
Separation
Der Betreiber einer Biogasanlage suchte nach einem effektiven Separator. Der Anlagenbetreiber hatte festgestellt, dass der Feststoffgehalt im Fermenter und dem Nachgärer zu hoch war. Man suchte deshalb nach einem Separator, um Feststoffe aus dem Substrat zu entfernen.
Der Kunde entschied sich für einen Börger Bioselect RC 50, da er gute Erfahrungen mit Börger Produkten gemacht hatte und von der einfachen aber hocheffektiven Wirkweise des Bioselect gehört hatte. Eine Börger Drehkolbenpumpe PL 200 fördert das Substrat aus dem Fermenter in den Bioselect. Eine Steuerungseinheit regelt die stetige, optimale Auslastung des Bioselect. Im Bioselect wird die flüssige von der festen Phase getrennt. Die feste Phase verlässt den Kreislauf, während die flüssige Phase teilweise dem Fermenter wieder zugeführt wird.
Der Kunde ist hochzufrieden mit dem zuverlässigen Börger Bioselect. Die einfache Handhabung und die lose Konsistenz der selektierten Feststoffe haben den Kunden überzeugt.
Technische Daten
| Börger | Bioselect RC 50 |
|---|---|
| Medium | Biogassubstrat aus Nachgärer |
| Feststoffgehalt | 9 – 10 % |
| Durchsatzmenge | 20 m³/h |
| Trockenmasse | 18 - 35 % Feststoffgehalt |
Fest-Flüssig-Trennung
Fest-Flüssig-Trennung
Der Betreiber einer Biogasanlage suchte nach einer kompakten Separationseinheit, die auf einem Anhänger montiert werden kann. Dem Anlagenbetreiber war eine einfache Bedienung des Separators sehr wichtig.
Der Kunde entschied sich für einen Börger Bioselect BS. Der Bioselect BS ist eine hocheffektive Kombination aus zwei Börger Drehkolbenpumpen und einer effektiven Filtertechnik mit nachgeschaltetem Presskanal. Eine der Drehkolbenpumpen sorgt für den sicheren Verschluss und die gleichzeitige Weiterförderung der eingedickten Masse. Über eine intelligente Steuerung und der stufenlosen Drehzahlveränderung der Pumpe kann der Eindickgrad bestimmt werden.
Der Bioselect ist auf einem Anhänger montiert, da der Betreiber der Anlage das Aggregat an verschiedenen Orten einsetzen möchte. Der Kunde möchte den TS-Gehalt in den Fermentern der Biogasanlage reduzieren. Um dies zu erreichen werden die Feststoffe aus dem Nachgärer durch den Bioselect separiert. Die Dünnphase wird in dem geschlossen System wahlweise in den Fermenter oder ins Endlager gepumpt. Die unterschiedlichen Stoffströme (Dünnphase und Dickphase) werden mit den Pumpen des Separators zu ihrer weiteren Verwendung gefördert. Zusätzliche Pumpen sind nicht erforderlich. Der Bioselect arbeitet 12h pro Tag im Dauerbetrieb. Der Kunde ist mit dem Bioselect BS sehr zufrieden. Vor allem die verlässliche Laufleistung und die einfache Bedienung des Separators begeistern den Kunden.
Technische Daten
| Börger | Bioselect BS |
|---|---|
| Medium | Biogassubstrat aus Nachgärer |
| Feststoffgehalt | 6 - 12 % TS |
| Durchsatzmenge | 10 - 30 m³/h |
| Trockenmasse | 18 - 35 % Feststoffgehalt |
Feststoffeinbringung
Feststoffeinbringung
Ein sich auf das „Tuning“ von Biogasanlagen spezialisierter Anlagenbauer suchte für eine 950 kW Biogasanlage nach einer Einbringtechnik. Wichtig war dem Anlagenbauer dabei ein geruchs- und gasfreier Betrieb der Einbringtechnik.
Der Anlagenbauer entschied sich für den Börger Powerfeed SSE. Dabei überzeugte den Kunden neben der innovativen und ausgereiften Technik des Powerfeed vor allem die hohe Effektivität der Börger Einbringtechnik. Durch die Anordnung und Ausführung der Presseinheit innerhalb des Powerfeed sowie der Gestaltung von Messer und Dosierhilfen werden die NaWaRo`s aufgerieben. Hierdurch erhalten diese eine vergrößerte Oberfläche. Durch die Verdichtung der Feststoffe in einem Pfropfen werden Lufteinschlüsse aufgelöst. Es bilden sich weniger Schwimmschichten im Behälter.
Durch die gezielte Eindosierung der Feststoffe konnte der Rühraufwand im Behälter nachweislich reduziert werden. Der Anlagenbauer und der Biogasanlagenbetreiber sind mit dem Börger Powerfeed SSE sehr zufrieden.
Technische Daten
| Börger | Powerfeed SSE |
|---|---|
| Medium | Maissilage |
| Feststoffgehalt | 30 - 35 % TS |
| Fördermenge | 6 - 8 t/h |
Feststoffeintrag
Feststoffeintrag
Ein landwirtschaftlicher Betrieb suchte zur Einbringung von Maissilage in eine Biogasanlage nach einer verlässigen Einbringtechnik.
Nach genauem Vergleich der Einbringtechniken unterschiedlicher Anbieter entschied sich der Biogasanlagen-Betreiber für den Börger Powerfeed SSE 400. Dabei überzeugten den Kunden neben der bekannt hohen Qualität der Börger Produkte vor allem das vollkommen geschlossene System, die unkomplizierte, sehr einfache Steuerung und dass beim Powerfeed ein Gasaustritt konstruktiv nicht möglich ist.
Für die Förderung der Rezirkulate entschied sich der Kunde für eine Börger Biogas-Drehkolbenpumpe.
Der Kunde ist mit der Börger Biogas-Drehkolbenpumpe und dem Powerfeed SSE 400 sehr zufrieden. Die langen Standzeiten und die einfache Handhabung garantieren ein effektives Betreiben der Biogasanlage.
Technische Daten
| Börger | Powerfeed SSE 400 |
|---|---|
| Medium | Maissilage |
| Feststoffgehalt | 30 - 35 % TS |
| Fördermenge | 7 - 9 t/h |
